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3. November 2019: Wahlen zu den Gemeindekirchenräten

Allgemeines zur Wahl

Liebe Gemeindeglieder, wir würden uns sehr freuen, wenn Sie von Ihrem Mitbestimmungsrecht Gebrauch machen und sich an der Wahl der Gemeindekirchenräte beteiligen. Der Wahlbrief ist Ihnen bereits per Post zugegangen. Die Wahlmodalitäten sind in den Wahlbenachrichtigungen beschrieben.

Wo und wann kann ich wählen?

Der Pfarrsprengel Am Prenzlauer Berg besteht aus den drei selbständigen ev. Kirchengemeinden Advent-Zachäus, St. Bartholomäus und Immanuel. Jede Kirchengemeinde wählt ihren eigenen Gemeindekirchenrat, und die Wahl dazu findet an dem jeweiligen Gemeindestandort statt. Beispiel: Gemeindeglieder von Advent-Zachäus können nur an den Standorten ihrer Gemeinde wählen (Advent- und Zachäus-Ladenkirche) etc.

Die Wahlorte mit ihren Öffnungszeiten:
in der Advent-Kirche und der Zachäus-Ladenkirche im Anschluss an den Gottesdienst;
in der St. Bartholomäus-Kirche 11.00-16.00 Uhr im Seitenschiff;
in der Immanuelkirche von 12.00-18.00 Uhr.

Bringen Sie dazu ein gültiges Personaldokument und nach Möglichkeit die Wahlbenachrichtigung mit.

Kann ich auch wählen, wenn ich am Wahltag verhindert bin?

Möchten Sie von der Briefwahlmöglichkeit Gebrauch machen, dann beantragen Sie diese bis zum vierten Tag vor der Wahl durch persönliche Vorsprache in einem der Gemeindebüros oder senden Sie eine entsprechende E-Mail dorthin. Die jeweiligen Adressen der Gemeindebüros mit den Öffnungszeiten finden Sie hier:
für die Advent-Zachäus-Kirchengemeinde,
für die St. Bartholomäus-Kirchengemeinde,
für die Immanuel-Kirchengemeinde.

Achtung: Die Briefwahlunterlagen müssen bis zum Ende der Wahlzeit dem Wahlvorstand zugeleitet werden.

Wie viele Stimmen habe ich?

Bei der Wahl haben Sie so viele Stimmen, wie in der jeweiligen Gemeinde Kirchenälteste gewählt werden. Ein mehrfaches Ankreuzen einer Person ist nicht zulässig. Wenn Sie zu viele Kreuze machen, wird Ihr Stimmzettel dadurch ungültig.


Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

in den drei Kirchengemeinden Advent-Zachäus, St. Bartholomäus und Immanuel:

 

Advent-Zachäus-Kirchengemeinde

Jasmin Bergemann

Dank meiner kirchlichen Prägung in den Kinder- und Jugendgruppen meiner Heimatgemeinde in Luckenwalde bin ich seit klein auf mit dabei. Als Erwachsene brachte ich mich zunächst "nur" als Lektorin ein. Mein ehrenamtliches Engagement weitete ich 2013 als GKR-Mitglied aus. Mich reizt der Gestaltungsspielraum, den ein GKR bietet - da scheue ich nicht einmal Haushaltspläne oder Verwaltung. Am Herzen liegen mir die Themen Verkündigung samt Gottesdienst und Bewahrung der Schöpfung. Nach meinem Freiwilligendienst in Südafrika und meinem Politikstudium in Leipzig empfinde ich es als Privileg, bei dem kirchlichen Entwicklungswerk Brot für die Welt zu arbeiten.
Seit dem letzten Sommer wohne ich nun hier in Prenzlauer Berg und bin in Ihrer Advent-Zachäus-Gemeinde sehr freundlich aufgenommen worden. Dank Ihnen fühle ich mich hier sehr wohl. Ich möchte mich aktiv in die Gemeindearbeit einbringen und gerne Verantwortung übernehmen. Danke, dass Sie mir die Möglichkeit hierzu geben.

Anne Berles

Meine Wurzeln liegen in Thüringen; seit fast 20 Jahren lebe ich nun mit meiner Familie in Berlin. Von Beruf bin ich Lehrerin an einer Intergrierten Sekundarschule in Steglitz. Meine 3 Töchter singen seit ihren jüngsten Kindertagen im Chor der Gemeinde und nehmen auch sonst regen Anteil an den verschiedenen Angeboten der Gemeinde. Als Familie fahren wir regelmäßig mit auf Familienfreizeit in Waldsieversdorf und freuen uns lange im Voraus auf dieses erholsame Wochenende. Im Rahmen meiner Mitarbeit im Kinder- und Jugendausschuss habe ich wertvolle Einblicke in diesen wichtigen Bereich gewinnen können. Schließlich ist die Einbindung von Kindern und Familien in die Gemeindearbeit das Fundament für eine lebendige Gemeinschaft in unserem Pfarrsprengel.

Im GKR möchte ich mich deshalb einsetzen für die Erhaltung und Erweiterung der Angebote für Familien und Kinder. Durch meine Erfahrungen sowohl als Mutter und auch als Pädagogin bringe ich für die Arbeit im GKR sicherlich wertvolle Kompetenzen mit.

Heike Freyer

Ich bin 53 Jahre, verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder. Seit 1996 gehöre ich zur Adventgemeinde. Meine Kinder wurden hier getauft und konfirmiert.
Ich arbeite seit mehr als 23 Jahren in einem kleinen Bauunternehmen als Bankkauffrau und würde gern meine Kenntnisse und Fähigkeiten zum Wohl unserer Gemeinde einsetzen, z. B. im Bau- oder Finanzausschuss.
Gerne würde ich Verantwortung in unserer Kirchengemeinde übernehmen und freue mich darauf, das Gemeindeleben mitzugestalten, gemeinsam gute Ideen zu entwickeln und nach Lösungen für die anstehenden Herausforderungen zu suchen.

Heike Usslar

Ich lebe seit 28 Jahren in Berlin und in dieser Gemeinde. Zunächst habe ich im Chor viele gute Freunde gefunden. Später, als meine Kinder noch klein waren, fing ich an, beim Kirchencafé-Team mitzumachen. Inzwischen bin ich seit 3 Jahren im GKR und möchte diese Arbeit gerne fortsetzen. Da Mathe-Rätsel für mich etwas Spannendes sind, kann ich inzwischen den Haushaltsplan der Gemeinde und die dazugehörigen Saldenlisten lesen und bei der Planung helfen. Außerdem ist es für unsere Gemeinde wichtig, eine ansprechende Website zu haben. Die neue Website ist seit einem Jahr online, und es steckt viel Arbeit darinnen, sie aktuell und informativ zu gestalten. Auch da bringe ich mich gerne mit ein. Über diese Website z. B. finden Menschen zu unserer Dinnerchurch, die einmal im Monat in der Zachäus-Ladenkirche stattfindet und natürlich auch der Vorbereitung bedarf. Ich finde es wichtig, dass unsere Gemeinde ein lebendiger Teil dieser Stadt ist. Dazu möchte ich mit beitragen.

Margaritha Wilke

Ich bin Jahrgang 1968, komme aus dem Harz (Clausthal-Z.) und habe in Berlin studiert. Seit 1995 arbeite ich als Chinesisch-Dolmetscherin für das Auswärtige Amt - in Bonn, Peking, Berlin (Ende 2006 bin ich ins Bötzowviertel gezogen) und wieder in Peking (2013 - 2019). Seit August bin ich wieder in Berlin. Ich bin Single und habe keine Kinder.
Schon meine Eltern haben mir den christlichen Glauben nahegebracht; außerdem war die Musik ein wichtiger Zugang zu Kirche und Gemeinde, von der Kinderkantorei bis zum Chor von Advent-Zachäus. Aber auch Gesprächskreise und Freizeiten waren und sind mir wichtig.
In Peking war ich zuletzt in einer internationalen Gemeinde aktiv (www.cogs-bi.org) - eine vielseitige Gemeinschaft mit bewusstem Bekenntnis in eindeutig nicht-christlicher Umgebung, das war eine wertvolle Erfahrung.
Auch in Advent-Zachäus zeigt sich: Gemeinde lebt vom Mitmachen! Ich möchte mich gern hier mit engagieren.

 

St. Bartholomäus-Kirchengemeinde

Christoph Harder

Als langjähriges Mitglied der Gemeinde habe ich mich bisher vielfältig einbringenkönnen, ob alleine oder mit der ganzen Familie als - Teil des Theaterensemble beim Krippenspiel, Lektor im Gottesdienst, Turmführungen- oder Farbmeditation beim Tag des offenen Denkmals, kochen für diverse Feste der Gemeinde,verfassen von Artikeln und Fotos für den "Boten" oder das "Portal".

Ich begleite und entscheide gerne in den Gemeindekirchenratssitzungen mit, was ansteht, von Friedhofsthemen wie Urnenumbettungsanträgen, Personalentscheidungen in der Kita, Sprengelangelegenheiten, Kaffeekochen und Vorbereitungen organisieren wie Tische eindecken bei Veranstaltungen und auch mal einen Kuchen backen.
Die Friedenskirche und die "Bartho“-Germeinde sind ein vertrauter Ort für mich, ein Zuhause, ein Schatz von Erinnerungen (Betreuung meiner Tochter Emma durch die Kita, christliche Familienfeste wie Taufe, Konfirmation, ...), viele spirituelle Momente bei Gottesdiensten, die im wesentlichen durch gut vorbereitete Predigten leuchteten, mit Musik und Gesang!
Dankbar bin ich für variable Gottesdienstzeiten, die mich dann auch zu anderen Zeiten z. B. zur Immanuel- oder Adventgemeinde führen (11.00 oder 22.00), alles Ergebnisse von vielen Beratungen und Entscheidungen im GKR, die auch immer wieder auf den Prüfstand gehören, wenn Dinge veränderungswürdig erscheinen.
Ein echtes Highlight ist für mich die nun schon 2. Fahrt mit vielen Menschen aus der Gemeinde nach Bergamo im Oktober, ein schönes Beispiel für lebendige Gemeinschaft mit festen Wurzeln und neuen Zweigen!

René Maltusch

Ich bin 60 Jahre alt, Dipl.-Informatiker, und leite den Bereich Informations-technologie in einem großen Meinungs-forschungsinstitut. Seit 1982 gehöre ich zur St. Bartholomäusgemeinde und bin seit achtzehn Jahren Mitglied des Gemeindekirchenrates. Dort engagiere mich im Bau- und Friedhofsausschuss.
Wir haben soeben das 30jährige Dienstjubiläum von Pfarrer Goertz feiern können. Als er 1989 in St. Bartholomäus anfing, gab es in unserer Gemeinde neben ihm noch Pastorin Berger und Pfarrer Martschink. Der Einspardruck, der seit langem auf den Gemeinden lastet und zu immer stärkerem Personalabbau führt, geht nicht spurlos vorüber. Ehrenamtliche Tätigkeit ist ein bedeutender, geradezu lebenswichtiger, Stabilisator der Gemeinden. Dies ist Grund für mich, für weitere sechs Jahre zu kandidieren.
In den Jahren meiner Mitarbeit im GKR war mir der Erhalt unserer Gemeinde-eigenständigkeit immer ein besonderes Anliegen. Die Entwicklung geht allerdings in eine andere Richtung. Dass das Zusammenschließen von Gemeinden nicht problemlos ist, bemerken wir alle. Im GKR sind die damit verbundenen Schwierigkeiten sehr präsent. Wann, oder auch ob, wir auf dem dorthin eingeschlagenen Weg einmal am Ziel sind, ist im Moment noch nicht abzusehen. Eine gedeihliche Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden ist jedoch in jedem Fall eine Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unserer Kirche. Diese liegt mir sehr am Herzen. Die erwähnten finanziellen Zwänge erfordern es, Wege zu einer neuen Gemeindeökonomie zu erschließen. Das Projekt ‚Friedwald‘ unseres Friedhofs war ein solcher Weg. Darin, weitere solcher Projekte zu entwickeln und zu fördern, sehe ich einen Schwerpunkt meiner Arbeit. Die Gemeinde so erlebbar zu machen, dass wir miteinander füreinander da sind, dafür will ich weiterhin meinen Beitrag leisten.

Jakob Schmachtel

Im Bötzowviertel wohne ich nun schon neun Jahre und habe in der Bartholomäus-Kirche geheiratet. Doch meine Heimat ist wohl immer noch ein kleiner Ort, in dem die Kirche aus Feldsteinen ist. Und in dem in den Achtzigern die Kirchenältesten so gütig und alt waren, wie der Pfarrer wild und jung. Inzwischen ist auch Letzterer - mein Vater - im Ruhestand. Doch wenn hier im Sprengel alle „Wir loben, preisn, anbeten dich“ singen und ich unbeirrt „Allein Gott in der Höh sei Ehr“, merke ich, dass ich woanders her bin. Ich bin in einem anderen Land geboren, als viele meiner Nachbarn - in Mecklenburg. Dort wurde ich auch getauft und konfirmiert und saß während meiner Ausbildung zum Koch im Landesjugendkonvent. Während aus mir dann ein BWLer wurde, ging ich zur Studentengemeinde. Nach dem Studium bin ich nach Berlin gezogen und habe mir keine neuen Gemeindekreise gesucht. Nur zum Gottesdienst gehe ich weiterhin, wie fast jeden Sonntag seit der Jungen Gemeinde. Dort dann von „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ die erste Strophe zu singen, statt der 2. Strophe, ist ein Stück Heimat in einem Raum, der nun auch mein Zuhause geworden ist.
Um Ankommen und Werden kümmere ich mich auch dienstlich. Ich arbeite als Ausbildungsberater für die IHK d.h. ich sorge dafür, dass Ausbildung funktioniert. So achte ich auf Strukturen in den Firmen, lege Wert darauf, dass Ausbilder vorbereitet sind und suche in Konflikten mit den Beteiligten Lösungen. Dem was eigentlich in einer Ausbildung passieren soll, helfe ich nur Raum und Bahn zu bereiten. Brauche ich eine der dafür nötigen Fähigkeiten auch im Kirchgemeinderat, war nun meine Frage an mich. Ich glaube schon.
Ich will dazu beitragen, dass Kirche - die Organisation - Raum gibt und gelingendes Gemeindeleben beheimatet.

 

Immanuel-Kirchengemeinde

Helmuth Heydenreich

Ich bin in Mecklenburg geboren. Aufgewachsen bin ich in Röbel an der Müritz. Bis 2013 habe ich als Dipl. Ing. gearbeitet und bin Rentner. Ich wohne seit 1976 in der Immanuelkirchstraße und bin hier Gemeindeglied. Von 2002 bis ca. 2011 habe ich in Müncheberg als Hauptwohnung gewohnt und habe dort für eine Wahlperiode im GKR mitgearbeitet. In Immanuel in GKR und Chor aktiv, hoffe ich, mit meiner Mitarbeit im Gemeindekirchenrat zu einem stabilen und vertrauensvollen Gemeindeleben beitragen zu können. Deshalb kandidiere ich für den GKR und bitte Sie dafür um Ihr Vertrauen.

Stefan Höring

Ich bin Stefan Höring und habe schon viele Stationen in der Gemeinde erlebt. Zuerst den Hort, dann Chor, Christenlehre, Konfirmation, danach Junge Gemeinde. Später habe ich hier geheiratet und meine Zwillinge gingen hier in die Kita. Mit kurzer Unterbrechung bin ich seit 1998 im GKR tätig und möchte mich weiterhin ins Gemeindeleben einbringen. Momentan bin ich Mitglied im Kita-Ausschuss und vertrete die Immanuelgemeinde in der Kreissynode des Kirchenkreises Berlin Stadtmitte.

Mathias Marggraf

Mein Name ist Mathias Marggraf, ich lebe seit Jahrzehnten in unserem Kiez und bin seit etlichen Jahren Gemeindemitglied. Erst eher still teilnehmend, jetzt aber auch verstärkt sich (ehrenamtlich) engagierend. Ich sehe eine moderne Kirche (-arbeit) vor allem als einen Hort der Gemeinschaft und gemeinschaftlichen Zusammenlebens, die durch viele sich einbringende Hände erst möglich und lebendig wird.

Konrad Soyez

Gerade haben wir in Immanuel die Schöpfung gesungen, am Schöpfungstag. Und letzten Mittwoch hat das Umweltbüro unter „Schöpfung bewahren“ einen Workshop zum Klima gemacht. Schöpferische Diskussionen, an einem der Aussprachetische die Frage, wie Kirche sich dazu auch politisch einmischen könnte. Nicht unwichtig,
aber für uns noch wichtiger, wie wir in Immanuel schnell umsetzen, was uns die Klimaberater vorschlagen - zu Klima- und Nutzen unserer Kasse.
Daran würde ich mich gerne beteiligen, nicht zuletzt als Umwelt-Ingenieur. Ich sehe es nämlich so: Fridays for future ist zu wenig. Es muss die ganze Woche sein. Aber ich gebe zu: ich muss ja auch nicht in die Schule gehen. Nicht mal mehr arbeiten muss ich - alles freiwillig, von ein paar Vorhaben in Russland und Afrika abgesehen, zu Klima- und Ressourcenmanagement. Aber es blieben noch schöpferische Ressourcen für Immanuel, so Gott will.

Andreas Zech

Im Gemeindegebiet lebe ich seit 1990 mit meiner Lebensgefährtin. Wir haben einen erwachsenen Sohn. Ich arbeite freiberuflich als Geologe. Hinsichtlich der Gemeindearbeit liegt mir die weitere Rekonstruktion der Kirche am Herzen. Sehr wichtig und ausbaubedürftig finde ich auch die Ökumene. Unterschiedliche Spiritualitäten geben immer Anlass,
voneinander zu lernen, um nicht im eigenen Saft zu schmoren. Andererseits sollten wir uns nicht von politischen Ideologien beeinflussen lassen, denn unsere Grundlage ist das Evangelium. Es sollte nicht sein, dass jemand wegen einer „falschen Meinung“ ausgeschlossen bleibt.


Gesetze und Handreichungen der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Grundordnung

Ältestenwahlgesetz

Handreichung für Gemeindekirchenräte: Kriterien für den Ausschluss vom Ältestenamt wegen menschenfeindlichen Verhaltens

Handreichung zur Mitgliedschaft Jugendlicher im Gemeindekirchenrat